Auch in diesem Jahr haben wir am GKB wieder den Schulpreis des DGUV Wettbewerbs gewonnen. In diesem Jahr ging es  bei dem Präventionsprogramm „Jugend will sich-er-leben“ um das Thema; „Watch Out – Null Stolpern, Rutschen Stürzen“

Der Differenzierungskurs GYG22/21 hat mit einem Podcast zum Thema: „Welche Rolle spielen für euch Bewegung, Gleichgewicht und körperliche Fitness?“ den 2. Platz gewonnen. Herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Ergebnis für den gelungenen Podcast. Weitere  kreative Beiträge des Differenzierungskurses haben zwar keinen Preis erhalten, sind aber sehr gelungen und sehenswert.

Unser herzlicher Dank gilt allen, die teilgenommen haben.Insbesondere Frau Dr. Geisinger, die die Teilnahme am DGUV Wettbewerb mit großem Engagement koordiniert.


Am Montag, 8. Mai waren Schülerinnen und Schüler der Europaschule Troisdorf im Rahmen eines Berufsfelderkundungstages zu Gast am GKB um sich über duale und schulische Berufsausbildungen zu informieren. Nachdem sie am Unterricht in verschiedenen Fachklassen der dualen Ausbildungsberufe im Bereich Technik und den Friseuren, sowie bei der Berufsfachschule Sozialassistenz teilnehmen konnten, stellten  Auszubildende der KFZ-Mechatronik, der Industriemechanik, des technischen Produktdesigns, der Friseure, der Kinderpflege und der Sozialassistenz ihre Berufe vor und beantworteten die Fragen der Schülerinnen und Schüler. So wurde deutlich, welche Fähigkeiten man für die verschiedenen Berufe mitbringen sollte und welche hauptsächlichen Tätigkeiten man in dem jeweiligen Beruf ausübt. Außerdem wurde deutlich welche vielseitigen Aufstiegsmöglichkeiten diese Berufe bieten. Abschließend lernten die Gäste unsere Werkstätten in der Technik sowie den Gesundheitsraum kennen.

Ein herzlicher Dank gilt unseren Auszubildenden, die den Schülerinnen und Schülern einen sehr guten Einblick in ihre Berufe gewährt haben.


Vier Lerntage in Leutesdorf mit intensiver und konzentrierter Vorbereitung auf die Examensprüfungen liegen hinter den angehenden Fachkräften in der Heilerziehungspflege. Die Jugendherberge mit herrlichem Blick auf den Rhein und guter Verpflegung, bot die ideale Rahmenbedingung für das Lernen. Und in den Lernpausen luden die Weinberge der Umgebung zu tollen Spaziergängen ein. Besser geht es gar nicht!

Wir wünschen allen Studierenden der HEP21 viel Erfolg für ihre Prüfungen. (C. Henschel)


Stellt euch vor, ihr würdet plötzlich nach Finnland, Schweden oder Spanien auswandern. Die Menschen dort sprechen eine andere Sprache, sie hören wahrscheinlich andere Musik als ihr und haben einen anderen Kleidungsstil. Es gibt andere Gerichte, Sportarten und Umgangsformen. Es wäre eine ziemliche Umstellung für euch, euch dort einzuleben und wohlzufühlen. Was für eine Herausforderung wäre es erst, wenn ihr in einen komplett anderen Kulturkreis, z.B. in ein asiatisches oder arabisches Land umsiedeln würdet!

So geht es vielen junge Menschen, die allein oder mit ihrer Familie ihre Heimat verlassen und in ein Land der Europäischen Union migrieren. Die Gründe sind vielfältig, zum Beispiel Krieg oder politische Verfolgung, Familienzusammenführung oder die Hoffnung auf eine bessere Lebensperspektive.

Wie kann diesen jungen Neuankömmlingen das Einleben und die Teilhabe im Ankunftsland erleichtert werden? Um die Entwicklung neuer Ansätze zu dieser Aufgabe geht es im europäischen Erasmusprojekt „EQUITY“. Seit 2020 nehmen wir – eine Gruppe von vier Lehrkräften aus den Internationalen Klassen an diesem Projekt teil. Unsere EQUITY Partner kommen aus Italien, Frankreich, Schweden, Finnland und Spanien.

Gemeinsam haben wir überlegt, was uns am meisten helfen würde, wenn wir an der Stelle unserer internationalen Schüler*innen wären. Und uns wurde schnell klar, dass Kommunikation eines der wichtigsten „Werkzeuge“ ist, sich in einer neuen Welt zurechtzufinden. Dabei ist Kommunikation viel mehr, als nur eine neue Sprache zu erlernen. Die „gewaltfreie Kommunikation“ von Marshall Rosenberg geht davon aus, dass alle Menschen auf dieser Welt dieselben Bedürfnisse haben, wie z.B. Entspannung, Lernen,; Mitbestimmung oder Gemeinschaft.

Mit welchen Strategien sich die Menschen, diese Bedürfnisse dann erfüllen, kann sehr unterschiedlich sein. Für die einen erfüllt sich „Gemeinschaft“ durch den Kneipenbesuch mit Freundinnen und Freunden, für die anderen durch die Gemeinschaft in einer Kirchengruppe.

Eine Verbindung zwischen den Menschen entsteht, wenn wir die Bedürfnisse bei uns und anderen erkennen. Dann ist es möglich andere zu verstehen, auch wenn wir mit den Strategien nicht einverstanden sind. Bei gemeinsamen Entscheidungen ist es dann meist viel einfacher, eine gute Lösung für alle zu finden.

Und so haben wir eine Unterrichtsreihe entwickelt und in den internationalen Klassen durchgeführt, in der wir die gewaltfreie Kommunikation von Rosenberg eingeführt haben. Mit verschiedenen Spielen, Partner- und Gruppenarbeiten, Arbeitsblättern und kreativen Methoden ging es unter anderem um diese Fragen: „Was ist der Unterschied zwischen Bewertung und Beobachtung?“ „Welche Gefühle gibt es und was verursacht sie?“ „Was ist der Unterschied zwischen einem Bedürfnis und einer Strategie?“ „Wie kann ich die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass andere mit mir kooperieren?“
Hier einige Aussagen von Schüler*innen der Klasse:

Wenn ich jetzt durch die Stadt gehe, dann schaue ich viel genauer die Leute an und überlege, was sie fühlen. Das kann ich jetzt auch besser erkennen und vor allem kenne ich jetzt die Wörter für die verschiedenen Gefühle auf Deutsch.“

Ich verstehe jetzt besser, dass es einen guten Grund gibt, warum jemand etwas macht, was mir vielleicht nicht gefällt.“

Hier in Deutschland kann ich machen, was ich möchte: Ich lerne; ich esse, was ich möchte; ich gehe, wohin ich möchte. Das bedeutet für mich Selbstbestimmung.“

Jetzt sind wir sehr gespannt auf unseren Projekttag zur wertschätzenden Kommunikation am 8 Mai, den eine unserer Equity Partnerinnen durchführen wird. An diesem Tag setzt sich die Klasse mit realen Konfliktsituationen im beruflichen Bereich auseinander und erprobt mit verschiedenen Theatermethoden die Wirkung der gewaltfreie Kommunikation.

Hedwig van Lessen


Unglaubliche 2006,26€ konnte das GKB aufgrund der schulweiten Spendenaktion an @aktion_deutschland_hilft für die Betroffenen des Erdbebens in Syrien und der Türkei überweisen. Innerhalb weniger Wochen wurden dazu in allen Klassen Spenden gesammelt.
Wir danken allen für dieses tolle Engagement und der Schüler- und Lehrerschaft für ihre Spenden!


Die zwei Klassen des diesjährigen Examensjahrgangs unserer Fachschule für Sozialpädagogik reisten vom 17.4. bis zum 19.4.23 zur alljährlichen Lernfahrt nach Prüm. In der dortigen Jugendherberge hatten die Klassen die Möglichkeit sich in gut ausgestatten Räumen auf ihre  anstehenden Abschlussprüfungen vorzubereiten. Unterstützt wurden sie dabei von uns, dem Klassenlehrerteam, durch Material-, Literatur-, und Beratungsangebote.  Neben einem intensiven fachlichem Austausch konnten die 31 Studierenden unseres Jahrgangs zusammen die wunderschöne Eifeler Umgebung in selbst gestalteten Lernpausen erkunden. Auch für eine angenehme Abendgestaltung wurde durch viele musikalische Beiträge der Studierenden gesorgt.

Wir wünschen allen Studierenden auf diesem Wege ein gutes Gelingen des in einer Woche anstehenden schriftlichen  Examens.

Evelyn Schoberth-Begemann, Antje Schürg, Marcel Metten und Isabel Ebber


Am 18. und 19. April wurden 16 Personen des Kollegiums zum „Mental Health First Aid- Ersthelfer“ ausgebildet. Anhand von Fallsituationen lernten die Teilnehmenden Möglichkeiten kennen, Erste Hilfe für psychische Gesundheit zu leisten, auf betroffene Personen zuzugehen und Unterstützung anzubieten.
Die Fortbildung ermöglicht, ein zielgerichteteres Erkennen und Reagieren psychischer Gesundheitsprobleme im Schulalltag unserer Schule.
Ein herzlicher Dank an Dipl. Psychologin Claudia Reichelt für die fundierte und sehr informative Schulung.


Heute Morgen  haben Schülerschaft und Lehrkräfte das GKB bunt dekoriert mit Haftnotizzetteln und Luftballons vorgefunden.

Mit diesem Abistreich verabschiedeten sich die Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums Gesundheit ( GYG 20) vom GKB.

Ihr  Motto war dabei: „Abiologie-endlich raus aus der Zelle“.

Auch die Schülerinnen und Schüler des beruflichen Gymnasiums für Erzieher:innen haben ihre letzte Schulwoche am GKB verbracht. An jedem Tag dieser Woche gab es ein anderes Motto und damit bunte Verkleidungen.

Wir wünschen allen angehenden Abiturienten unserer beruflichen Gymnasien viel Erfolg bei ihren anstehenden Prüfungen!


Nachdem Sie an drei Freitagen leckere Waffeln gebacken und während der Pause verkauft haben, konnten die angehenden Kinderpflegerinnen und Kinderpfleger aus der KI 22 A nun ihre Spende an die „Aktion Deutschland Hilft“ überweisen. Dank ihres tollen Einsatzes kamen unglaubliche 450 Euro zusammen. Wir danken der KI 22 A sehr für dieses tolle Engagement und der Schüler- und Lehrerschaft für die großzügigen Spenden!


Die Schülerinnen und Schüler der Kinderpflege Unterstufe (KI 22 a) haben gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Frau Spieß und Frau Weikinger eine tolle Initiative  unter dem Motto „Wir helfen anderen!“ gestartet.

An den Freitagen, 3.3., 10.3. und 17.3. verkaufen sie in der ersten Pause ( 9.30-945 Uhr) vor der Mediothek Waffeln. Der Erlös wird den Erdbebenopfern in Syrien und der Türkei gespendet.

Ein herzliches Dankeschön an die Klasse und ihre Lehrerinnen für diese tolle Aktion!