Die HS22b verbrachte Ihren letzten Schultag am 7.5.2024 im Gasometer Oberhausen mit einem Besuch der Ausstellung „Planet Ozean“. Der Biologe Max Braun begleitete uns durch die Ausstellung und informierte die Klasse über die Vielfalt der Weltmeere und deren Bedrohung durch die Klimakrise und durch den Einfluss des Menschen. Im Anschluss daran hat sich die Klasse mit einem Eis gestärkt und das Einkaufszentrum Centro besucht. Es war ein schöner Tag, der uns aber auch nachdenklich gemacht hat, denn jeder kann seinen Beitrag im Alltag dazu leisten, unseren Planet Erde zu schützen.
T.Drzisga


In den letzten Jahren hat sich die Bedeutung gendersensibler Pädagogik in der frühkindlichen Bildung zunehmend herauskristallisiert. Die frühkindliche Phase legt den Grundstein für die Entwicklung von Kindern und prägt maßgeblich ihre Vorstellungen von Geschlechterrollen und -identitäten. In diesem Zusammenhang gewinnt eine pädagogische Herangehensweise, die die Vielfalt von Geschlechtern anerkennt und respektiert, immer mehr an Bedeutung.

Von daher war es uns als Fachschule für Sozialpädagogik sehr wichtig, unseren Berufspraktikant/-innen am Mittwoch, den 15.05. einen Fortbildungstag zum Thema Gender und Diversity zu bieten.

Der Tag begann mit einem Fachvortrag zur Gendersensiblen Pädagogik im Feld der frühen Kindheit von Melanie Kubandt, Professorin für Didaktik der Sozialpädagogik an der Universität Osnabrück.

Angelehnt an den Vortrag, nahmen die Berufspraktikant/-innen anschließend an einem Workshop der Referentinnen Bernadette Möhlen und Kathi Mulder von der Fachstelle Gender und Diversität NRW (FUMA) teil, in dem Klischees und Vorurteile bei Mädchen und Jungen thematisiert und deren Einfluss auf die pädagogische Arbeit in sozialpädagogischen Einrichtungen diskutiert und beleuchtet wurden. Im Zentrum stand dabei die eigene Haltung und Biographie zur Thematik. Unter anderem gab es zahlreiche Impulse für eine gender- und differenzsensible pädagogische Praxis, die den angehenden Fachkräften als praktische Handlungsmöglichkeiten mit auf ihren beruflichen Weg gegeben wurden.

Wir bedanken uns herzlich bei den drei Referierenden für den spannenden Input und den erfahrungsreichen Tag!
A. Schürg


Unser Berufskolleg konnte beim diesjährigen DGUV Wettbewerb fünf Gewinne erzielen. Dies ist zum einen der Schulpreis in Höhe von 450 €, den wir für die Teilnahme an dem Quiz der DGUV erhielten. Ein herzlicher Dank an alle Schülerinnen und Schüler des GKB für das Mitmachen!
Es gab Weitere vier Kreativpreise für Klassen unseres Beruflichen Gymnasiums Gesundheit, die tolle Beiträge zu dem diesjährigen Thema „Erste Hilfe“ eingereicht hatten.
Den ersten Platz des Kreativpreises (1300 €) erhielt eine Gruppe der GYG21 für den Beitrag „Die Bedeutung von der Ersten Hilfe“
Für den Beitrag „Helfen statt Gaffen“ belegte ein Team der GYG 22 den 3. Platz (500 €) des Kreativpreises.
Einen Anerkennungsgewinn in Höhe von 400 € erhielt ein weiterer Beitrag der GYG21 mit dem Thema „Erste Hilfe rettet Leben und Zeit“
Ein weiterer Anerkennungspreis (400 €) wurde dem Beitrag „Retten ist der einzige Hype“ der GYG 22 zugesprochen.
Und das sagt eine Gewinnergruppe dazu:
„Wir können es immer noch nicht so wirklich fassen. Unser Team, Felix Nies, Mylène Wissmann und Hannah Töws, hat es wirklich geschafft und es auf das Siegertreppchen des , DGUV – Jugend will sich- erleben Wettbewerb“ geschafft. Was am Anfang nur eine spontane Idee war, entwickelte sich schnell zu einem konkreten Plan: Wir möchten ein Video über eine tragische Reanimiations-Situation drehen. Vom Planen des Drehbuches, den Proben und den Videodreh- und schnitt haben wir jede Herausforderung zusammen gemeistert und sind sehr froh, die Jury mit
unserem Beitrag überzeugt zu haben.“

Wir sind sehr stolz auf die Gewinne und die tollen Beiträge, die unsere Teams erstellt haben. Die Lernenden haben sehr viel Kreativität bewiesen und digitale Medien gekonnt eingesetzt.
Ein besonderer Dank an Dr. Thea Geisinger, die die Teilnahme an dem Wettbewerb an unserem Berufskolleg koordiniert.


Am 06. Mai fand zum zweiten Mal der Berufsfelderkundungstag am GKB statt. Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse der Europaschule Troisdorf waren zu Gast, um einen Einblick in das Berufskolleg zu erhalten und die verschiedenen schulischen und beruflichen Ausbildungsmöglichkeiten am GKB kennenzulernen. Dies sind die schulischen Ausbildungsberufe Kinderpflege und Sozialassistenz, die es inzwischen auch in der praxisintegrierten Form gibt. Außerdem stellten sich mehrere unserer zahlreichen dualen Ausbildungsberufe: Friseur/-in, Kunststofftechnolog/-in, KFZ-Mechatronikerin, Industriemechaniker/-in, Zerspanungsmechaniker/-in und Maschinen- und Anlagenführer/-in vor.

Nachdem die Gastschüler/-innen zwei Unterrichtsstunden eines Ausbildungsberufs miterleben konnten, hatten sie die Gelegenheit, den Auszubildenden Fragen zur Ausbildung zu stellen.

Die Auszubildenden berichteten von ihrem Bewerbungsverfahren für den Beruf, dem beruflichen Alltag während der Ausbildung sowie den Chancen und Möglichkeiten, die sie nach der Ausbildung in ihrem Beruf haben.

Es kam dabei auch zu einem regen Austausch zwischen den Auszubildenden der verschiedenen Berufe, da auch sie sich im Schulalltag eher selten darüber austauschen können.

In einem abschließenden Rundgang konnten die Schüler/-innen der Europaschule unsere technischen Werkstätten kennenlernen.

Ein herzliches Dankeschön unseren Auszubildenden, die tolle Botschafter für ihre Berufe waren und den Gastschülern einen guten Einblick in ihren Ausbildungsalltag gegeben haben.

 


Am 7. Mai war das GKB wieder außerschulischer Lernort im Rahmen des Laborführerscheins des Deutschen Museums Bonn.

Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler der August Macke Schule sowie der Gesamtschule Petersberg erhielten bei uns Einblicke in das Berufskolleg als außerbetrieblichen Ausbildungsort insbesondere in den Ausbildungsberuf des/der Kunststofftechnolog/-in.

Die Schülerinnen und Schüler zeigten großes Interesse und viel Geschick bei der Steuerung von Robotern sowie dem Umgang mit dem 3 D Scanner.

Mit dem Engagement im Rahmen des Laborführerscheins beteiligt sich das GKB am ZDI- Netzwerk, der Gemeinschaftsoffensive zur Förderung des naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchses in NRW.

Denn der Laborführerschein verknüpft naturwissenschaftliche Inhalte mit Berufsorientierungsprozessen und wendet sich besonders an Hauptschüler ab der 8. Klasse.

Abwechselnd werden Workshops im Deutschen Museum Bonn und an tatsächlichen Ausbildungsorte außerhalb des Museums besucht.

Ziel der Angebote außerhalb des Museums ist es, authentische Einblicke in die Wirklichkeiten von Auszubildenden zu gewähren.

Wir sind sehr froh seit 2017 ein außerschulischer Lernort im Rahmen des Laborführerscheins zu sein!

Ein herzliches Dankeschön an die Lehrkräfte D. Elsinghorst und S. Vogelsang, die diesen Workshop am GKB für die Schülerinnen und Schüler mit großem Engagement vorbereitet haben.


Vom 26.02 bis zum 22.03 hatten fünf Schüler/-innen der GYE22 das große Glück im Rahmen ihrer Ausbildung zum/-r Erzieher/-in ein Auslandspraktikum in Helsinki zu absolvieren. Das war nur möglich dank der Unterstützung von Erasmus+ und unserem Kooperationspartner GEB.
Die fünf Schüler/-innen konnten durch dieses Auslandspraktikum in vielerlei Hinsicht Erfahrungen sammeln, welche ihnen in ihren zukünftigen Lebensweg sicherlich behilflich sein werden. Vor allem das eigenständige Leben in einer Unterkunft mit all den alltäglichen Aufgaben war sehr erfahrungsreich und interessant für die Schüler/-innen. Hier können Sie einige schöne Momente der fünf Schüler/-innen sehen.
S. Mc Nelis

Auch in diesem Jahr besuchte die Oberstufe der angehenden Kunststoff- und Kautschuktechnologen die Igus GmbH in Köln. Gegründet wurde das Unternehmen, welches in erster Linie Kunststoffgleitlager und Energieführungsketten herstellt, im Jahre 1964. Mittlerweile beschäftigt die Igus GmbH ca. 4.600 Mitarbeiter und ist mit über 800 Spritzgießmaschinen in der Serienfertigung eines der größten Spritzgießunternehmen weltweit.

Die Igus GmbH gibt jedes Jahr gleich mehreren jungen Leuten die Chance, eine Ausbildung zum/r KunststofftechnologIn zu beginnen. Allein im letzten Jahr starteten 14 Auszubildende ins erste Lehrjahr. In Zeiten des Bewerber- und Fachkräftemangels in der Kunststoffbranche ist dieses Engagement bemerkenswert!

Nach einer einleitenden Unternehmenspräsentation, die vor allem einen Überblick über die Vielzahl der Produkte, die bei Igus in Köln hergestellt werden, verschaffte, ging es in die Produktion der Gleitlager/Energieketten/Ready-Chains, etc. Die Produktionshalle der Igus GmbH in Köln beherbergt die größte Spritzgießproduktion in Deutschland. Dementsprechend groß viel das Staunen der Klasse aus. Durch die zahlreichen Erklärungen, Nachfragen und den daraus entstehenden Diskussionen an den Spritzgießmaschinen, konnten die Unterrichtsinhalte besonders gut vertieft werden. An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bei unseren Schülern Herr Dulaji, Herr Galanakis, Herr Forbes und Herr Richter für die tollen Führungen und die allgemeine Organisation des Tages bedanken! Wie immer war der Besuch eine wertvolle Bereicherung für uns.

M. John


Die Abteilungen der  Flag Jets  Troisdorf hatten letzte Woche die Gelegenheit, sich an unserem Berufskolleg zu präsentieren und gemeinsam mit der Unterstufe der Metallbauerinnen und Metallbauern zu trainieren. Organisiert wurde dies von Hendric Fabry, dem defensiven Kapitän der  Flag Jets  und ehemaligen Schüler der Schule. Unter den aufmerksamen Augen der Fachleitung Sport und des Kollegiums konnten unser HC Nils Hack und Organisator Hendric Fabry erste Grundlagen vermitteln. Am Ende der didaktisch aufgebauten Stunde wurden erste Spielzüge durchgeführt und erste Erfolge erzielt. Die Schülerinnen und Schüler gaben zurück, dass ihnen die Unterrichtseinheit Freude bereitet habe. Besonders betont Coach Hack: „Es war schön zu beobachten, wie die Gruppe gegen Ende des Trainings einen Spielfluss erreichte. In der kommenden Unterrichtseinheit werden wir den Wunsch nach mehr spielerischen Elementen in den Fokus stellen.“

Wir bedanken uns für die Möglichkeit der Zusammenarbeit und freuen uns schon auf die kommenden Einheiten in dieser Woche.

F.Pehle im Namen der Fachschaft Sport


Einmal im Jahr findet der EU-Projekttag statt, an dem Politikerinnen und Politiker an Schulen kommen und über Europa diskutieren.

In diesem Jahr besuchte die Bundestagsabgeordnete unseres Wahlkreises der CDU, Elisabeth Winkelmeier-Becker die Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasium Gesundheit (GYG22).

Was bedeutet Europa für mich? Diese Frage beantworteten alle sehr individuell.

Die Vorteile überwogen aber eindeutig die Nachteile.

Bei der Europawahl 2024 darf übrigens schon ab 16 Jahren gewählt werden. Für viele wird es die erste Wahl sein.

A. Schwanke


Berlin ist immer eine Reise wert. Die SG22 war fünf Tage in der Hauptstadt. Neben zahlreichen kulturellen Programmen waren die Schülerinnen und Schüler auch im Bundestag eingeladen und trafen den SPD Abgeordneten Sebastian Hartmann. Außerdem waren sie bei einer Plenardebatte live dabei.