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Sonntag, 10.06.2018

Europassverleihung an unsere diesjÀhrigen Erasmus+ Stipendiaten


Europassverleihung an unsere diesjÀhrigen Erasmus+ Stipendiaten
Endlich war es soweit! Im Nachgang zu ihrem zweiwöchigen Lernaufenthalt im dĂ€nischen Viborg im MĂ€rz diesen Jahres, erhielten am vergangenen Mittwoch sechs angehenden Kfz-Mechatronikern im dritten Ausbildungsjahr den Europass MobilitĂ€t durch unseren Schulleiter GĂŒnter Schmidt. Der `Europass` ist ein europaweit anerkanntes Zertifikat, das Lernaufenthalte im europĂ€ischen Ausland dokumentiert sowie die dort erworbenen Kompetenzen beschreibt und somit den Inhabern hilft, sich auf dem nationalen wie internationalen Arbeitsmarkt besser prĂ€sentieren zu können.
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Sonntag, 10.06.2018

Lernaufenthalt in Viborg (DĂ€nemark)- Erfahrungsberichte von Teilnehmern


Lernaufenthalt in Viborg (DĂ€nemark)- Erfahrungsberichte von  Teilnehmern
`Mein Aufenthalt in DĂ€nemark, welcher dank Erasmus Plus erst möglich geworden ist, war fĂŒr mich eine besondere Erfahrung, die ich am liebsten wiederholen wĂŒrde. Besonders interessant fand ich den Betrieb, in dem ich diese Erfahrung zwei Wochen lang machen durfte. Es war bemerkenswert, wie das VerhĂ€ltnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer in englischer Sprache funktioniert hat. Die Begeisterung fĂŒr Nutzfahrzeuge der dĂ€nischen Arbeiter hat mir die Motivation gegeben, mehr Interesse in diesem Berufsfeld aufzubauen. Unsere dĂ€nische Partnerschule MERCANTEC, die wir im Rahmen des Lernaufenthaltes besuchen durften, war im VerhĂ€ltnis zu deutschen Schulen unvorstellbar modern aufgebaut. SchĂ€tzungsweise gab es im Kfz-Bereich an die 100 HebebĂŒhnen, an denen Azubis das theoretisch Gelernte direkt ins Praktische umsetzen konnten, um so in frĂŒhen Jahren viele Erfahrungen zu sammeln. Dies hat mich sehr beeindruckt und ich wĂŒnsche mir, dass Deutschland auch so viel in die Bildung junger Leute investiert. (T.Curran)
Mir ist besonders die gelassene und entspannte Arbeitsstil der DĂ€nen positiv aufgefallen. Stets wurde freundlich sowie höflich miteinander umgegangen und man hatte viel Spaß wĂ€hrend des Arbeitens.Neben der Arbeit in den WerkstĂ€tten haben wir uns auch kulturell weitergebildet und besichtigten die StĂ€dte Aalborg, Viborg und Aarhus, bei denen wir uns unter anderem die InnenstĂ€dte ansahen. In Aarhus besichtigten wir zudem die dortige Feuerwehrwache, die uns aus einer Reportage im Fernsehen bekannt war. Dort wurden wir sehr herzlich empfangen und uns wurde alles gezeigt bzw. wir durften alles ausprobieren, was wir sehen wollten.(F.Stöcker)
Mir ist besonders die gute Ausstattung der Werkstatt in der ich arbeitete aufgefallenDie Arbeit bzw. die Heran-gehensweise war kaum anders als die mir bekannte. AuffĂ€llig war jedoch, dass bei jeder Inspektion die Bremse, sowohl an der Vorder- als auch an der Hinterachse, auseinander gebaut wurde und die einzelnen Komponenten gereinigt wurden. Vor dem Einbau der gereinigten Komponenten wurden alle zu schmierenden Teile geschmiert und die TrĂ€gerplatten wurden konserviert. Ein weiterer, sehr interessanter, Unterschied ist der Umgang mit defekten Getrieben. Diese werden nicht, wie bei uns, einfach ausgetauscht oder eingeschickt sondern direkt vor Ort ĂŒberholt und revidiert.Abschließend kann Ich nur sagen, dass der Lernaufenthalt ein voller Erfolg war. Wir alle haben neue StĂ€dte, Menschen, Arbeitsschritte und vor allem MentalitĂ€ten kennengelernt. Zu jeder Zeit wĂŒrde Ich wieder an einem solchen Austausch teilnehmen und kann es jedem, der die Möglichkeit dazu hat, nur empfehlen. (K. Nußholz)
Sonntag, 03.06.2018

KMK Fachtagung „Förderung von demokratischer Bildung und Toleranz durch internationalen Schulaustausch“


KMK Fachtagung „Förderung von demokratischer Bildung und Toleranz durch internationalen Schulaustausch“
Wir sind sehr gerne der Einladung des PĂ€dagogischen Austauschdienstes gefolgt und haben vom 13.-15. MAI 2018 an der Fachtagung zur Förderung von demokratischer Bildung und Toleranz durch internationalen Schulaustausch in Weimar teilgenommen. Dort haben wir unser Erasmus+ Projekt „Prejudice Conscience: Diversity and Empowerment“ bei einem Markt der Möglichkeiten vorstellen dĂŒrfen.
WĂ€hrend der drei Arbeitstage gab es viel Raum fĂŒr intensiven Austausch zu folgenden Fragen: Welchen Beitrag leisten internationale Schulpartnerschaften dazu, Jugendlichen demokratische Werte und Toleranz gegenĂŒber anderen Meinungen und Lebensweisen zu vermitteln? Wie gelingt es durch Austauschprojekte, unter SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern demokratisches Engagement vor Ort und fĂŒr Europa zu wecken? Wie kann durch internationale Lehrerfortbildungen die Handlungskompetenz von LehrkrĂ€ften gestĂ€rkt werden?Konsens war, dass es einfache Antworten auf diese Fragen nicht gibt. Antidiskriminierungsarbeit, Projekte zur prĂ€ventiven Arbeit von religiös oder politisch motivierter Radikalisierung in der Schule, Musik als interkulturelle Arbeit, Schule als gewaltfreier Raum, Aufsuchen von Erinnerungsorten als außerschulische Lernorte, Perspektivwechsel und Begegnung als Mittel der Demokratiebildung sind als Ankerpunkte zu nennen. ZielfĂŒhrend ist es immer, das ZugehörigkeitsgefĂŒhl, die Selbstwirksamkeit und Selbstbestimmung der SchĂŒler auch durch schulinterne Strukturen und Konzepte zu unterstĂŒtzen. Die essentielle Erfahrung, sich an einem fremden Ort auf Neues einlassen zu können, wird durch die SchĂŒleraustausche unterstĂŒtzt. Um Toleranz, VerstĂ€ndnis und Zusammenhalt innerhalb Europas zu fördern sind die Erasmus+ geförderten Projekte LeuchttĂŒrme demokratischer Arbeit in den Schulen.
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Mittwoch, 02.05.2018

15. Aktionstag Junge Fahrer war ein voller Erfolg


15. Aktionstag Junge Fahrer war ein voller Erfolg
Wie sich ein Überschlag im Auto anfĂŒhlt konnten heute unsere SchĂŒlerinnen und SchĂŒler in einem Überschlagssimulator des ADAC testen. Auf dem Gurtschlitten wurde deutlich wie wichtig und lebenserhaltend das korrekte Anlegen des Gurtes ist. Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler waren erstaunt wie heftig man schon bei geringen Geschwindigkeiten nach vorne geschleudert wird. Neben diesen Angeboten konnten die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler einen Einblick in die TĂ€tigkeiten der Feuerwehr sowie des DRKs erhalten und bekamen Wertvolle Tipps fĂŒr die Ersthilfe am Unfallort.Wie schnell ein Unfall unter Einfluss von Drogen oder Alkohol geschehen kann konnten die SchĂŒler beim Fahren eines Kettcars mit einer Drogenbrille feststellen. Schon bei knapper Überschreitung der noch straffreien 0,8 Promille zeigten die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler Störungen in der Koordination. Gut, dass es bei unserer Simulation nur Pilonen waren, die so umgefahren wurden. Viele unserer SchĂŒlerinnen und SchĂŒler sowie LehrkrĂ€fte nutzen unseren Aktionstag auch wieder, um im Blutspendemobil des DRK Blut zu spenden. Viele informierten sich zudem ĂŒber die Möglichkeit der Knochenmarkspende. Wir freuen uns schon auf den nĂ€chsten Aktionstag Junge Fahrer im Mai 2020!
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