An diesem Wochenende schließt das GKB den Kooperationsvertrag mit dem Weltverband der deutschen Auslandsschulen in Berlin. Neben unserer Schulleiterin U. Heine sind auch die Leiterin der Fachschule für Sozialpädagogik J. Schöneberg sowie die EU- Beauftragte der Fachschule für Sozialpädagogik U. Prinz an der Vertragsunterzeichnung beteiligt.

„In der Kooperation mit dem WDA sehen wir eine einmalige Chance für unsere Studierenden, in ein internationales Umfeld einzutauchen, den individuellen und beruflichen Horizont zu erweitern, sich mit ihren bereits erworbenen beruflichen Kenntnissen und Fähigkeiten in den Kita-Alltag einzubringen und wertvolle neue internationale Kontakte zu knüpfen“, so U. Prinz.

„Um Weltwissen bei Kindern ständig zu erweitern und um Akzeptanz und Wertschätzung für Vielfältigkeit aufzubauen, sollten angehende Erzieher*innen selbst Grenzen überwinden, die Welt erkunden und sich Neuem öffnen – auch und gerade im beruflichen Kontext. Dazu möchten wir sie gern motivieren und dafür zählen wir auf Praktikumsplätze in Kitas der deutschen Auslandsschulen!“ betont J. Schöneberg, die Leiterin der Fachschule für Sozialpädagogik.

Gerade in multikulturellen Gesellschaften benötigt ein globales Bildungsnetzwerk persönliche interkulturelle Kontakte und Erfahrungen ergänzt unsere Schulleiterin U. Heine. „Erzieher*innen können dadurch ihre berufliche, persönliche und interkulturelle Kompetenz im internationalen Handlungsfeld aktiv erweitern und so die nachfolgenden Generationen auf die Herausforderungen der globalisierten Welt vorbereiten, so U. Heine.


Anlässlich des Tages der offenen Tür „Berufe live“ am 23.11.2019 präsentierte sich das EU-Team, bestehend aus Sarah McNelis, Sadife Akca-Yücesoy und Ursula Prinz, mit einem eigenen Stand im Foyer des Hauptgebäudes. Der Stand stieß bei Schüler*innen und Gästen auf reges Interesse.

So erfuhren die Besucher, dass derzeit unter der Leitung von Frau Mc Nelis und Frau Sumanovic mit Schüler*innen der Bildungsgänge Berufliches Gymnasium Gesundheit und Internationale Förderklassen ein länderübergreifendes Projekt „Prejudice Conscience II – Healthy and Responsible Online Behaviour“ mit Partnern aus Bulgarien und der Türkei durchgeführt wird.  Hier stehen neben der Arbeit am gemeinsamen Thema auch gegenseitige Besuche auf dem Programm stehen.

Des Weiteren werden von Frau Akca-Yücesoy und Frau Prinz im Rahmen der Erasmus+ Progamme geförderte berufliche Auslandsaufenthalte von Schüler*innen aus den Bereichen industrielle Metallberufe, Zweijährige Berufsfachschule Metalltechnik, Fachschule für Sozialpädagogik und Berufliches Gymnasium Erzieher*innen organisiert und begleitet.

Neben den genannten Aktivitäten stehen derzeit weitere Kooperationen und Kontaktanbahnungen, z.B. mit Schulen aus Spanien und Portugal, in den Startlöchern.

Wer jetzt ebenfalls Lust auf die Teilnahme an einem EU-Projekt oder einen Auslandsaufenthalt bekommen hat, sollte sich entweder direkt oder über die Klassenleitung an eine der Kolleginnen aus dem EU-Team wenden – wir freuen uns über jede Anfrage!

Das EU-Team


Berufe Live erleben, Schüler*innen bei der Ausübung berufstypischer Tätigkeiten beobachten, individuelle Beratung erhalten: all dies wurde unseren Gästen an unserem diesjährigen Tag der offenen Tür, am 23.11. geboten.

Auch die Schüler*innen und Studierenden des GKB nutzen den Tag um einmal einen Einblick in einen anderen Fachbereich zu werfen und sich von den Schüler*innen der anderen Fachbereiche anleiten zu lassen.

Großen Andrang fand auch der Informationsstand zum Auslandspraktikum, den das EU Team vorbereitet hat.


Bei der 11. Bildungskonferenz der Bildungsregion Bonn/Rhein-Sieg wurde anschaulich deutlich,  welches Lern- und Gestaltungspotential in Kooperationen steckt, um den stetig neuen Anforderungen unserer sich wandelnden Gesellschaft zu begegnen.

Unsere Schulleiterin Ursula Heine hob in Ihrer Begrüßungsansprache hervor, dass es gemeinsames Ziel aller ist, Schüler*innen in ihrer beruflichen, gesellschaftlichen und auch privaten Kompetenzentwicklung so zu unterstützen und zu fördern, dass sie fit sind, digitalen Transformationsprozessen zu begegnen. Denn dies ist für einen gelingenden Übergang von der Schule in den Beruf erforderlich.

Durch die Kooperation kann frühzeitig entlang der Bildungskette vermieden werden, dass durch die Schnelligkeit des digitalen Transformationsprozesses eine Lücke, ein GAP entsteht.


Im Rahmen der dritten Immatrikulationsfeier begrüßte die Fachschule für Sozialpädagogik am 8. Oktober die Studienanfänger*innen des integrierten Studiums Sozialpädagogik & Management in einem festlichen Ambiente im LofT des Georg-Kerschensteiner-Berufskollegs.
Nach erfolgreichem Auswahlverfahren und Beginn der Ausbildung zur*zum Erzieher*in starten in diesem Jahr 23 Studierende, die nun die Möglichkeit haben innerhalb von vier Jahren drei Abschlüsse zu erwerben: Staatlich geprüfte*r Erzieher*in, Bachelor of Arts und Berufsabschluss als Sozialpädagog*in.
Eine Percussiongruppe von Studierenden eröffnete unter der Leitung von Frau Schoberth die Feierstunde mit einem gelungenen Auftakt.
Anschließend richtete die Schulleiterin Ulla Heine ein Grußwort an die Studienanfänger*innen und Gäste. Sie lud die Studierenden in die Denkarchitektur des Bildungsreformators Johann Amos Comenius ein, verwies auf die Bedeutung von lebendiger, zwangfreier Bildung als einen rettenden Weg für die Menschen und wünschte allen Studierenden für die kommenden Jahre Energie, Motivation und Ausdauer.
Auch Frau Schöneberg, Leiterin des Fernstudienzentrums, griff ein Zitat zum „Lernen“ auf und wies mit Bezug zu Friedrich Schiller darauf hin, dass erworbenes Wissen seinen Wert erst aus der Anwendung im Leben erhält, dass es also darum gehe, Studieninhalte mit dem weiteren Berufs- und Lebensweg zu verflechten. Dafür wünschte sie den Studierenden viel Erfolg.
Bei Süßgetränken, Kaffee und Knabbereien und anregenden Gesprächen mit den Studierenden, die im vorangegangenen Jahr mit dem Studium gestartet sind, fand die Feier einen gemütlichen Ausklang.
Wir wünschen allen Studierenden einen guten Start!
H.Jörges


In der Woche vom 6.-11. Oktober hat im Rahmen unseres Erasmus+ Projektes ‘Prejudice Conscience II: Healthy and responsible online behavior‘ der zweite Kurzzeittaustausch von Schülergruppen stattgefunden. Diesmal durften wir in Troisdorf Gastgeber sein und haben eine intensive, schöne und ereignisreiche Woche mit unseren Gästen verbracht. In dieser Zeit haben sich die Schüler unserer Partnerschulen aus Bulgarien, der Türkei und Schüler unserer Schule nachhaltig mit dem Thema des digitalen Fußabdruckes auseinandergesetzt und das zweite Modul des Projektes erfolgreich beendet.

Wir haben sehr voneinander profitiert indem wir uns gegenseitig die zwischenzeitlich produzierten Präsentationen und Kurzfilme vorgestellt haben. Themen waren zum Beispiel die Aufklärung über die permanente Aufzeichnung der Online Aktivitäten, positiv- und negativ Beispiele für ein sinnvolles Online-Verhalten und die Stärkung der Eigenverantwortung jedes einzelnen Nutzers.

Diverse von den Schülern produzierte Kurzfilme wurden vorgestellt, die diese Themen kreativ vertieften. Wir haben außerdem eine Debatte über die Vor- und Nachteile der Nutzung von Social-Media durchgeführt und in einem Workshop in den internationalen Gruppen neue Kurzfilme zu dem Thema Digitaler Fußabdruck produziert. Aber wir haben nicht nur gearbeitet, wir haben die Gäste eingeladen einen Abend in den deutschen Familien zu verbringen, wir haben in der Schule gemeinsam gekocht und gegessen und nachmittags und abends viel Zeit miteinander verbracht, wir haben das Haus der Geschichte in Bonn besucht und haben in Köln eine virtuelle Stadttour unternommen -diese Woche wird uns sicher in Erinnerung bleiben!

Ziel dieser Mobilität war es, dass die Schüler sensibler mit ihren persönlichen Daten umgehen, sich ihrer eigenen Verantwortung für eine vertretbaren digitalen Fußabdruck bewusst werden und die Notwendigkeit eines eigenverantwortlichen Verhaltens auch in Bezug auf Ihre zukünftige Beruflichkeit erkennen. All dies durch eine internationale Zusammenarbeit verwirklichen zu können: dafür sind wir sehr dankbar!

Wer sich noch weiter über unsere Arbeit informieren möchte, kann gerne unsere Projekthomepage www.divpre.eu besuchen. Dort werden alle Produkte hochgeladen. Viel Spaß beim Stöbern!


Am 25. September fanden die diesjährige Wahl der Verbindungslehrkräfte sowie die Wahl der Schüler*innenvertretung (SV) unsers Berufskollegs statt.

Die anwesenden Klassensprecher*innen wählten Sarah Mc Nelis, Irmgard Neuens sowie Sabine Ernst als Verbindungslehrerinnen.

Zum Sprecher der Schüler*innenvertretung wurde Hendrik Krick (HS 18a) gewählt. Die Aufgabe des stellvertretenden Schüler*innensprechers übernimmt Lars Fleck (SO19b). Der SV gehören 10 weitere Schüler*innen aus verschiedenen Bildungsgängen des GKB an.

Die SV trifft sich dienstags in der 2. Stunde im SV Raum. In den nächsten Teamsitzungen werden die Ideen für Vorhaben im aktuellen Schuljahr gesammelt, um sie bei der Schulkonferenz einzubringen.


Die Fachschule für Heilerziehungspflege hat auch in diesem Schuljahr, am 19. September, einen Tag lang die Messe REHACARE in Düsseldorf besucht, um sich  bei den 751 Ausstellern aus 43 Ländern über bewährte und neue Hilfsmittel im Bereich der Mobilität und der Alltagshilfen zu informieren, die Menschen mit Behinderung und Pflegebedarf das Leben erleichtern. Diese Kenntnisse über neue und innovative Produkte erhöhen die Professionalität der Studierenden der Heilerziehungspflege in ihren Praxiseinsätzen.

Podien für Fachvorträge und Selbsthilfegruppen, Sozialverbände und politische Repräsentanten, welche aktuelle behinderten- und gesundheitspolitische Fragen diskutierten, rundeten den spannenden und informativen Tag ab.

Ein weiterer Schwerpunktthema war in diesem Jahr das Thema Digitalisierung und ihre Chancen für Menschen mit Behinderungen. Große Möglichkeiten liegen vor allem in der Optimierung von Informations- und Kommunikationsprozessen, welche, in allen Bereichen der Lebensführung, Menschen mit Behinderung zu mehr Selbstständigkeit verhelfen können.

Auch hier ist die Fachschule für Heilerziehungspflege innovativ und bindet dieses wichtige Thema zukünftig in weitere außerschulische Veranstaltungen ein.

(K.Rinne-Ruscher)


Unter diesem Thema stand vom 20. – 23.08.2019 in Thessaloniki die EECERA 2019 – die . Konferenz der European Early Childhood Education Research Association. Drei Jahre lang war eine der weltweit wichtigsten Konferenzen zur frühen Kindheit von der Aristotle-University und der University of Macedonia für fast 1000 Teilnehmer*innen aus der ganzen Welt vorbereitet worden und alle Forscher und Praktiker der „worldwide community of education in early childhood“ bewegte in vielen Präsentationen und Diskussionen die Frage: „What can we do to make a difference in children´s lives?“

Was können wir tun, um im Leben der Kinder etwas zu verändern? Was können wir tun für eine professionelle Ausbildung? Für mehr Qualität im Vorschulbereich? Für förderliche    tägliche Interaktionen mit Kindern? Wie lassen sich Forschungsergebnisse zur Unterstützung junger Kinder in der Praxis umsetzen? Wie tragen wir die Erkenntnisse an Politiker*innen heran, damit Entscheidungen im Vorschulbereich eine fundierte Basis haben?

Abgesehen von zentralen Vorträgen für alle in der großen Ceremony Hall in Thessaloniki konnten sich die Teilnehmer*innen in täglich jeweils vier- bis fünfmal 25 parallel laufenden Veranstaltungen informieren und einbringen. Angebot und Auswahl waren riesig! Viele Professoren und Doktoranden sowie einzelne Institutionen und Verbände stellten ihre Studien, ihre Forschungsergebnisse oder ihre Ausbildungs- oder Vorschulprogramme vor. Und es galt die Devise der Konferenz: „Meet five!“ – Triff an jedem Tag fünf neue Menschen zum Austausch über ECEC(Early Childhood Education and Care)in anderen Ländern.

Nun gilt es, diese bereichernden Gespräche, anregenden Informationen und Diskussionen, neuen Erfahrungen und Erkenntnisse in die Fachschule für Sozialpädagogik und ins Integrierte Studium Sozialpädagogik & Management hineinzutragen! Ich hoffe, dass im nächsten Jahr andere Kolleg*innen die inspirierende Atmosphäre der Konferenz, die spannenden Ergebnisse vieler Studien in anderen Ländern und die beeindruckende Haltung und Überzeugung der vielen Anwesenden erleben können!

Jutta Schöneberg


Wieder einmal hat sich für die Studierenden des Georg-Kerschensteiner-Berufskollegs in Troisdorf die Möglichkeit ergeben, ihren Blickwinkel auf wirtschaftliche Vorgänge zu erweitern.
So lädt das Bundeskartellamt in Bonn die beiden Klassen, KT18 und MT18 in seine „Ermittlungen“ ein, was sich dank der Bemühungen der Fachlehrerinnen Frau Fuhrmann-Niesen und Frau Röpke für die Studierenden ergeben hat.

Vor den Pforten angekommen, erinnert das Bundeskartellamt im ersten Zuge eher an einen Hochsicherheitstrakt. Schwer bewacht samt Polizei lässt dieses auf höchste Sicherheitsmaßnahmen schließen, die immerhin keinerlei Sorgen ums eigene Wohlbefinden aufkommen lassen.

Während des Marsches durch das üppige Gelände mit seinen blühenden Vorgärten zieht es wohlverdient neugierige Blicke der Studierenden auf sich, ehe es in das historische Bauwerk geht, wo der Pressesprecher, Herr Kay Weidner, die staunenden Gesichter aller Besucher freundlich in Empfang nimmt. Dieser lädt nach kurzem Smalltalk mit den Fachlehrerinnen in den großen Saal ein, in dem das Bundeskartellamt samt seinen Aufgaben und aktuellen Fällen vorgestellt wird.

Für viele stellt sich gleich zu Beginn die Frage, was denn nun genau ein Kartell sei (wobei diese Inhalte im Unterricht behandelt worden sind).
Sicherlich nicht ein solches, wie man es aus alten Streifen kennt, wo mexikanische Drogenbehörden das Schmuddel-Geschäft zu bekämpfen versuchen – doch ganz weit von der Vorstellung scheint man sich nicht zu bewegen. Denn gleich zu Beginn des Vortrages definiert es Herr Weidner so, dass es sich um „Zusammenschlüsse von Unternehmen“ handelt, die unter Absprache darauf erpicht sind, maximale Profite aus ihren Geschäften zu ziehen. Das Bundeskartellamt hat es sich folglich zur Aufgabe gemacht, Wettbewerbsbeschränkungen aufzudecken, um uns Verbraucher zu schützen. Nämlich dadurch, dass abgestimmte Verhaltensweisen zwischen Unternehmen ins Licht gerückt werden, um darauf Ermittlungen zu starten, die diese verhindern. Denn ein solches Vergehen ist in letzter Konsequenz ein Nachteil für uns als Konsumenten, da der Markt begrenzt und Preise monopolistisch bestimmt werden können.
Die Zuständigkeiten zielen somit auf Kartellverfolgung, Missbrauch marktbeherrschender Stellungen und Fusionskontrollen, sodass Transparenz am Markt sichergestellt wird.

Folgendes Beispiel einer geplanten Fusion diente als Veranschaulichung eines gescheiterten Vorhabens. So wollten sich die Kreisklinik Esslingen GmbH und das Klinikum Esslingen GmbH zusammenschließen, um Kosten einzusparen und den regionalen Markt in gewissen Hinsichten zu beherrschen. Nach genauem Sichten des Vorhabens erließ die Kommission nach mehreren Phasen der Überprüfung folgendes Urteil:
„Da Wettbewerbsdruck aus den benachbarten Gebieten bislang nicht in erheblichem Umfang festzustellen ist, lässt der beabsichtigte Zusammenschluss die Entstehung einer marktbeherrschenden Stellung durch das zu gründende Gemeinschaftsunternehmen sowie unabhängig von der genauen räumlichen Marktabgrenzung jedenfalls eine erhebliche Behinderung wirksamen Wettbewerbs erwarten. Das Vorhaben erfüllt daher die Untersagungsvoraussetzungen des § 36 Abs. 1 GWB“[1] (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen).

Natürlich ist es nicht leicht, solche Taten aufzudecken, denn diese finden teils verborgen statt, was die Sache nicht einfach macht. Zudem muss ein Durchsuchungsbeschluss vom Gericht vorliegen, um Unternehmen überhaupt erst durchforsten zu dürfen, was ein entsprechendes Maß an Vorarbeit mit sich zieht. Ähnlich einem Ermittlungsverfahren à la Sherlock Holmes ist das Bundeskartellamt manches Mal sogar auf gewisse Hinweise von Externen angewiesen, also eine Art „Informant“, die den Prozess erst ins Rollen bringen. Herr Weidner weist mit deutlichen Worten darauf hin, dass stets darauf zu achten sei, ob auch wirklich ein Kartell vorliege, so heißt es prägnant: „erst Tat, dann Täter.“

Nach einer kurzen Fragerunde im Anschluss des Vortrages ließen sich letzte Wissenslücken der Studierenden schließen. So hinterließ der Tag seine prägenden Spuren in den Gedanken aller Besucher, die dem Spektrum Kartell in Zukunft sicherlich mehr Aufmerksamkeit widmen werden und somit gewappnet ihre Fortbildung zum staatlich geprüften Techniker weiter in Angriff nehmen können. können.

 

(Markus Halabi, KT18)

[1] Quelle: https://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Entscheidung/DE/Entscheidungen/Fusionskontrolle/2014/B3-135-13.pdf?__blob=publicationFile&v=2, letzter Zugriff: 29.07.19 um 12:07 Uhr