Am 25. Januar erkundete die Unterstufe der praxisintegrierten Erzieher*innenausbildung im Rahmen eines Hospitationstages das Arbeitsfeld OGS an der Paul-Gerhard-Grundschule in Bonn-Beuel. Ziel war es dabei die Abläufe, Strukturen und Arbeitsweisen der pädagogischen Fachkräfte kennenzulernen. Begleitet wurde die Klasse von den Lehrkräften Elke Segerath und Stephanie Welte, die das Wahlfach Heim und OGS in der Klasse unterrichten.


Am Mittwoch, den 25. Januar vertraten Schülerinnen und Schüler der Kinderpflege und der Sozialassistenz mit ihren Lehrkräften und dem Team der Schullaufbahnberatung mit einem Informationsstand das GKB bei der Ausbildung- und Berufsorientierungsmesse „JobGoals“ der Stadt Sankt Augustin. Schülerinnen und Schüler der St. Augustiner Schulen konnten sich so aus erster Hand bei ihnen über die Ausbildungsberufe Kinderpflege und Sozialassistenz informieren. Ein herzlicher Dank allen Schülerinnen und Lehrkräften, die unsere schulischen Berufsausbildungen: Kinderpflege, Sozialassistenz, Heilerziehungspflege sowie die Ausbildung zum/zur Erzieher/-in  bei dieser Messe vorgestellt haben.


„Die Chance liegt in der Balance- Neue Inspirationen für meinen Unterricht“, so lautete der Titel zu dem die Kolleginnen und Kollegen der Einjährigen Berufsfachschulen Gesundheit und Soziales am 23. Januar im Rahmen eines Fortbildungstages zusammenkamen.

Angeleitet durch die Referierenden Michaela Lapp und Dr. Stefan Padberg wurden die Chancen und Möglichkeiten der Themenzentrierten Interaktion im Hinblick auf Unterricht mehr als deutlich. Die Abschlussreflexion zeigte, dass die Teilnehmen durch den intensiven kollegialen Austausch und die zahlreichen Informationen inspiriert werden konnten, mit einem anderen Blick auf Unterrichtsplanung zu schauen. Ein Dank gilt allen Teilnehmenden aber vor allem den beiden Referierenden, die allesamt durch das gelungene Zusammenspiel zum Erfolg des Fortbildungstages beigetragen haben.


Zahlreiche Gäste nutzten die Gelegenheit am Samstag, den 21. Januar eine persönliche Beratung zu den vollzeitschulischen Bildungsgängen am GKB zu erhalten. Das Angebot, mit Unterstützung von Lehrkräften unseres Berufskollegs die Anmeldung bei dem Anmeldeportal schueleranmeldung.de zu tätigen, wurde ebenso gerne angenommen wie die Möglichkeit, die vollständigen Bewerbungsunterlagen im Sekretariat abgeben zu können.

Anmeldungen über Schüleranmeldung.de sind noch bis zum 24. Februar möglich.

Die Anmeldungen zu den Fachschulen für Heilerziehungspflege, Sozialpädagogik und Technik erfolgen über die Anmeldeformulare dieser Bildungsgänge. Diese finden Sie auf der jeweiligen Informationsseite des Bildungsgangs.


Am 11.01.2023 fand für die beiden Klassen des Berufspraktikums SP20A/B ein Fortbildungstag zum Thema Sexualität und sexualpädagogisches Arbeiten statt.

Unter der Leitung der Dozierenden Kathrin Brönstrup und Jens Brörken vom Institut für Sexualpädagogik (ISP) setzten sich die Teilnehmenden damit auseinander, was Sexualität eigentlich ist und inwiefern sich Kinder- und Erwachsenensexualität voneinander abgrenzen. Die Studierenden bekamen interessante Anregungen zum Umgang mit dem Thema Sexualität in sozialpädagogischen Arbeitsfeldern.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Beteiligten und freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.


Am Mittwoch, den 18.01.2023, besuchte die Klasse SG21a, zusammen mit den Lehrer*innen Herr Schwanke, Frau Ernst und Frau Zipper, die Bundeskunsthalle in Bonn. Neben der Ausstellung „Ernsthaft“ konnten die Schüler nach der Führung einen Workshop belegen.

In der Ausstellung „Ernsthaft“ ging es um Albernheit und Enthusiasmus in der Kunst. Ob sehr ernst oder ausgesprochen lustig zeigt die Ausstellung die gesamte überschwängliche Peinlichkeit der modernen und populären Kunst. Während einer Führung durch die Ausstellung wurde über jedes Kunstwerk und deren Entstehungsgeschichte gesprochen. Manche Kunstwerke hatten eine tiefere Bedeutung und andere wiederum nicht. Um herauszufinden, welches Kunstwerk welche Bedeutung hat, mussten die Schülerinnen und Schüler es sich genau angucken und selbst überlegen, was sie von dem Stück halten. So konnte jeder für sich entscheiden, was es für einen selbst bedeutet.

Als die Führung zu Ende war, ging es zum Workshop mit dem Thema „Monster“. Viele individuelle und einzigartige Monster wurden nach dem Zufallsprinzip (ein Würfel entschied über die Wahl der Formen) gemalt, anschließend dann eine Monster-Collage gestaltet. Dafür standen die unterschiedlichsten Materialien (z.B. Kunstfell und Zeitschriften) zur Verfügung.

Zum Schluss haben wir das Kunstwerk „Tausend Wünsche“ von Rivane Neuenschwander um unsere Wünsche ergänzt. Die Künstlerin hat zum Anlass des 30. Geburtstages der Bundeskunsthalle 30.000 Wünsche in einem Kunstwerk vereint. Neuenschwander hat sich an einem Brauch der Brasilianer orientiert. Sie hat insgesamt von 30.000 Leuten Wünsche erhalten und den größten Teil auf bunte Bändchen drucken lassen. Auf den Bändchen kann stehen „Ich wünsche mir, dass es Weltfrieden gibt.“ oder „Ich wünsche mir, dass mich meine Familie akzeptiert, so wie ich bin.“ Auch unsere Wünsche könnten demnächst auf Bändern gedruckt erscheinen.

Persönliche Meinung:

Für jemanden, der Humor liebt oder einen speziellen Humor hat, kann ich die Ausstellung „Ernsthaft“ nur empfehlen. Es zeigt ein paar ernste Themen, aber dies wird durch die Albernheit oft überspielt. Den Workshop kann ich auch weiterempfehlen, viel zu selten bastelt man was oder ist kreativ und der Workshop hat einem wieder gezeigt, wie viel Spaß sowas machen kann. Alles in allem kann ich es einen gelungenen Tag nennen. Die Ausstellung sowie der Workshop waren eine Alternative zu den herkömmlichen Museen.

Lena Remmel, SG 21a


Am 14.12. besuchte die Fachoberschule Gesundheit und Soziales (SG21) die Ausstellung zum Nationalsozialismus im Haus der Geschichte Bonn. Dort bearbeiteten die Schüler verschiedene Aufgaben zu den einzelnen Stationen der Ausstellung. Die Schülerin Emily kommentierte die Ausstellung wie folgt: „Die Ausstellung ist sehr informativ und interessant gestaltet. Die Führung war sehr interessant, preiswert und gut durchdacht. Besonders gefallen hat mir die Anordnung in dem Museum. Die damalige Situation wird sehr deutlich.“

Das Haus der Geschichte zeigt in seiner Dauerausstellung die deutsche Geschichte von 1945 bis zur Gegenwart und setzt in zahlreichen Wechsel- und Wanderausstellungen zusätzliche Akzente.


Am 07.12.2022 waren die Klassen SG21 a und SG21 b mit den Lehrerinnen Frau Reiter und Frau Ernst zu Gast an der Technischen Hochschule in Köln Südstadt. Dort konnten wir einen Einblick in die größte Fachhochschule Deutschlands.

Es ging um 11:15 Uhr los in Richtung Hörsaal, zur Einführungsveranstaltung über das Angebot der TH. Man kann fast alles in Voll-, Teilzeit und als duales Studium studieren, z.B.
– Angewandte Naturwissenschaften
– Architektur und Bauwesen
– Informatik
– Information und Kommunikation
– Kultur, Gesellschaft und Soziales
– Ingenieurwissenschaften
– Umwelt und Energie
– Wirtschaft

Um 12:30 Uhr startete dann mittels einer App eine „Digitale Campus Rallye“. Wir mussten Fragen beantworten und wurden so durch das ganze Gebäude geführt.

Nach der Rallye hatten wir Gelegenheit, in der Mensa zu essen.

Um 14:00 startete dann eine 90-minütige Vorlesung zum Thema „Armut-Wohnungslosigkeit“.

Ich denke, für jeden, der studieren möchte, war es ein gelungener Tag. Das Thema der Vorlesung fand ich auch sehr interessant und spannend. 90 Minuten in so einer Vorlesung zu sitzen und nur zuzuhören, ist im Prinzip nichts anderes als das, wir in der Schule erleben, daher war es für mich auch kein Problem, dort zu sitzen. Zur Rallye: Ich fand die App sehr gut, genau passend für die Zielgruppe. Schade fand ich jedoch, dass man nach ein paar Fragen nicht mehr wusste, wo man lang sollte. Somit haben viele schnell aufgegeben und saßen dann für anderthalb Stunden nur im Gebäude herum. Alles in allem fand ich den Tag an der Technischen Hochschule in Köln interessant und unterhaltsam und für jeden der wissen möchte, wie es ist zu studieren, eine tolle Gelegenheit.                                  Lena Remmel, Klasse SG 21A


Unsere Auszubildenden der Zerspanungsmechanik (zweites Ausbildungsjahr) führten in der Woche vor den Herbstferien (26.09.22 – 30.09.22) eine Berufserkundungsfahrt nach Sevilla durch. Begleitet wurden die 13 Auszubildenden von ihren Lehrer*innen Thomas Kretz und Sadife Akca-Yücesoy. Auf dem Programm stand u.a. ein Besuch einer Berufsschule, in der im ähnlichen Berufsfeld ausgebildet wird. Bei diesem Besuch wurde auch das Schul- und Ausbildungssystem Spaniens vorgestellt und unsere Auszubildenden hatten Gelegenheit, Fragen zu stellen und die beiden Ausbildungssysteme in Spanien und in Deutschland zu vergleichen. Auch wurde uns vorgestellt, welche Beschäftigungsmöglichkeiten es für ausgebildete Zerspanungsmechaniker im Umland von Sevilla geben könnte, indem die Firmenlandschaft, die für Zerspanungsmechaniker interessant sein könnte, kurz skizziert wurde. Die Besichtigung der Lehrwerkstätte und -labore war ein weiteres Highlight unseres Schulbesuchs.

Das nächste Highlight unseres Besuchs war die Betriebsbesichtigung eines namhaften Produzenten für Aufzugsysteme, mit Hauptsitz in Sevilla. Neben dem Forschungs- und Entwicklungslabor des Betriebes hat unsere Auszubildenden vor allem die Besichtigung der Produktionshalle angesprochen. Viele Maschinen und Produktionsverfahren konnten sie wieder erkennen aus ihren eigenen Ausbildungsbetrieben, viele Verfahren waren aber auch neu für sie.

Natürlich durfte eine Stadtführung durch die wunderschöne Stadt Sevilla in unserem Programm nicht fehlen… Sevilla ist wirklich sehr vielseitig und immer wieder eine Reise wert.

Die Berufserkundungsfahrt wurde von unserem Konsortialpartner für Erasmus-Mobilitäten „Gesellschaft für Europabildung“ mit Sitz in Berlin (GEB) hervorragend organisiert  – ein herzliches Dankeschön dafür! – und vor Ort wurden wir von der Partnerorganisation „Step-Sevilla“ super betreut.

Sadife Akca-Yücesoy