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OPUS - Gesundheitsförderung
am Berufskolleg
Zeitgleich mit der Erstellung des Schulprogramms 2001/2002 wurde
das Berufskolleg OPUS-Schule. Mit dieser Vereinbarung
und im Rahmen des Kooperationsvertrags Selbständige
Schule hat sich unsere Schule verpflichtet, Gesundheitsförderung
als Leitidee und Entwicklungsschwerpunkt in Schulalltag und
Schulprogramm zu übernehmen.
Offizielle Homepage von OPUS-NRW: www.opus-nrw.de
OPUS - Grundlegendes:
OPUS - Projekte
OPUS - aktuell
Start des Pilotprojektes
" OPUS in der Fachschule für Sozialpädagogik"
Alcopops
Eine Projektausschreibung durch die Bundeszentrale für
gesundheitliche Aufklärung wurde für die beiden Oberstufenklassen
der Fachoberschule Sozial- und Gesundheits-wesen zur Möglichkeit,
das in einer Unterrichtsreihe Prävention im
Fach Gesundheitswissenschaften erarbeitete theoretische Wissen
in die Praxis umzusetzen.
In beiden Pausenhallen werden die Schülerinnen
und Schüler Ende November ihre Vorstellungen von einer
Zielgruppen-gerichteten Ausstellung zum Thema Alcopops
und Alkoholmissbrauch umsetzen.
- Alkohol und Verkehr
- Wirkungen auf das ZNS
- Wann beginnt der Konsum?
- Alkohol als Problemlöser
- Schülerumfrage
Wurden als Schwerpunktthemen ausgewählt.
Erste Hilfe
Eine Arbeitsgruppe ist z.Zt. damit beschäftigt, die
Schule fit im Bereich Erste Hilfe zu machen.
- Ein neuer Sanitätsraum mit entsprechender Ausstattung
ist in Arbeit.
- Eine Fortbildung zur Schulung am neuen Defibrillator für
ca. 10 Lehrerinnen und Lehrer wurde organisiert.
- Weitere Fortbildungen für die Auffrischung der Ersthelferbefähigung
für alle übrigen Kolleginnen und Kollegen sind
geplant.
SUCHT-AK
In einem Arbeitskreis, der -begleitet von der Caritas-Suchtberatung
und dem Kommissariat Prävention der Polizei- schon einige
Male tagte, werden z.Zt. Richtlinien zum Umgang mit Suchtproblemen
im Schulalltag erarbeitet, der allen Unterrichtenden Handlungssicherheit
geben sollen.
Ein weiterer Schwerpunkt sind Überlegungen zur verbindlichen
Implementierung von Suchtprävention im Unterricht der
Bildungsgänge.
Zur Befähigung zum kompetenteren Umgang mit problematischen
SchülerInnen wurden bereits einige Kolleginnen durch
das Programm MOVE geschult. Sie werden als Multiplikatorinnen
ihr Wissen weitertragen.
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